Landschaftsfotografie

landschaftsfotografie

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Wie schon eingangs erwähnt ist die Landschaftsfotografie eine der Bereiche der Naturfotografie, die mich persönlich am meisten begeistert. Gleichzeitig gilt diese Disziplin jedoch auch als eine der schwierigsten und aufwändigsten überhaupt. Generell bezeichnet man als Landschaftsfotografie die Abbildung der belebten oder nicht belebten Umwelt der Menschen. Das zeigt, dass so unterschiedliche Fotos wie das eine Hauses, oder das eines Tals von der Spitze eines Berges aus gesehen, den Kriterien entsprechen. Unterabteilung der Landschaftsfotografie sind deshalb logischerweise die Fotografie von Architektur, Stillleben oder Natur. Was Landschaftsfotografie immer auszeichnet ist die Verwendung von natürlichem Licht sowie das Einsetzen von unterschiedlichen wichtigen Techniken, die ich hier einmal grob auflisten möchte: Um Unschärfen zu vermeiden ist die Verwendung der Tiefenschärfe ein sehr wichtiges Element. Außerdem sollte man sich Zeit nehmen, die richtige Perspektive, den richtigen Ausschnitt und damit zusammenhängend, den richtigen Ausgangspunkt für die Erstellung des Fotos auszusuchen. Da sich die Landschaft nicht bewegt hat man deutlich mehr Zeit, sich auf das Shooting vorzubereiten. Ein Stativ gehört zur Grundausstattung des Landschaftsfotografen und zusätzlich wird man sie meist am frühen Morgen oder am späten Nachmittag in Aktion sehen, wenn das Licht für tolle Verhältnisse zum Fotografieren sorgt. Seit dem Einzug der digitalen Fotografie werden auch vermehrt mehrere Aufnahmen derselben Landschaft miteinender verbunden, um so die Dynamik des Fotos zu verbessern.

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