Natur Photowelt
Natur & Makrofotografie
Viel Spaß beim durchsehen meiner Alben!
Ihr findet hier Aufnahmen von Insekten, Amphibien, Weichtieren und mehr.
Etwa 80 Libellenarten wurden bisher in Deutschland nachgewiesen. Durch ihre Größe, die bunte
Färbung und die auffällige Flugweise, fallen Libellen wohl jedem aufmerksamen Beobachter in nähe
von Feuchtraum-Biotopen auf.
Die meisten von uns wurden schon einmal in ihrem Leben von einer Biene gestochen. So harmlos
die Fotos auch wirken, so abenteuerlich und schweißtreibend ist manchmal die Entstehung dieser.
Im Verhalten ruhiger sind die pelzigen und leicht pummelig wirkenden, leider vom Aussterben bedrohten Hummeln. Diese verfügen auch über einen Wehrstachel, mit dem ich aber beim fotografieren bisher noch keine Bekanntschaft gemacht habe.
Schwebefliegen sehen stechend aus - sind es aber nicht. Die Farben, ähnlich einer Wespe, sollen mögliche Feinde lediglich abschrecken.
Schmetterlinge stellen mit rund 150.000 bekannten Arten,
eine der größten und beliebtesten Insektengruppen auf unserer Erde dar.
Im Volksmund als Heuschrecke oder Grashüpfer bekannt,
unterscheidet man in der Biologie,
zwischen Lang- und Kurzfühlerschrecken.
Die meisten Menschen in meiner Umgebung ekeln sich vor diesen Tieren. Ich finde es erstaunlich wie Spinnen winzigste Erschütterungen in ihren feinen, kunstvoll gewebten Netzen danach beurteilen
können, ob diese vom Wind, einer Beute oder einer werbenden männlichen Spinne stammen.
Hier findet Ihr einzelne Aufnahmen von Insekten wie z. B. Wasserläufern, Fliegen und Ohrwürmern.
Froschlurche zählen zu den Amphibien und besiedeln beinahe die gesamte Erde, mit Ausnahme der Polarregionen und der Extremwüsten. Es gibt Arten, die in Gewässern nahe dem Gefrierpunkt ablaichen und solche, die heiße Quellen mit 35 Grad Celsius als Laichgewässer bevorzugen. Alle Stufen der Metamorphose vom Froschlaich über die Kaulquappe, bis hin zum vollentwickelten Froschlurch,
könnt Ihr an den Tümpeln der Wahner Heide beobachten.
Die Schnecken zählen zu der Gattung der Weichtiere. Es gibt 43.000 Arten, in einer Größenordnung von weniger als einem Millimeter bis zu über einem Meter Größe. Die Welt der Schnecken hält viele interessante unbekannte Geheimnisse verborgen. Neben den Pflanzenfressern, gibt es giftige, hauptsächlich im Meer vorkommende Schnecken (Kegelschnecke), die ihre Beute mit Harpunenzähnen erlegen. Andere, an Land lebende, zur Gattung der Raubschnecken gehörend, verfolgen ihre Beute mit Hilfe des Geruchsinns, sogar durch Flüsse bis hinauf auf Bäume, um diese zu erlegen.
Die Wahner Heide, dass zweitgrößte Naturschutzgebiet Nordrhein-Westfalens, stellt für
rund 700 gefährdete Tier- und Pflanzenarten eines ihrer letzten Rückzugsgebiete dar.
Hier findet man neben offenen Dünenlandschaften und großen Heideflächen, Moore,
Bruchwälder, viele Tümpel und naturnahe Bäche.